LITAUISCHE KIRCHENLIEDER

Mit der CD „Litauische Kirchenlieder“ wollten zwei Künstlergruppen aus Vilnius: das VISI-Volksensemble und die Gesangsgruppe der Kirche von Sankt Franziskus von Assisi (Bernhardiner) in Vilnius die Schätze der alten litauischen geistlichen Musik in ihrer Größe und Tiefe zu offenbaren und sie dem breiteren Publikum näher zu bringen.

Beide Künstlergruppen unterscheiden sich von einander nicht nur durch ihren musikalischen Ausdruck, Gefühl für altes Volkslied, Dynamik der musikalischen Darbietung, sondern auch durch ihre musikalische Erfahrung.

Das VISI-Volksensemble besteht schon seit 25 Jahren, es hat verschiedene litauische Volksmusik aufgezeichnet und veröffentlicht. Zuletzt wurden diese CDs herausgebracht: „Schemaiten-Lieder“ von Simonas Stanevičius (Doppel-CD), „Lieder und Tänze der Südschemaiten“ und „Lieder“ von Ludwig Rhesa. Die Künstler organisieren regelmäßige wissenschaftliche Ausflüge in unterschiedliche ethnographische Regionen Litauens, sie wirken auch bei den Forschungen mit. Sie haben wertvolle Beispiele der Volksmusik aufgezeichnet und später in Litauen und in Ausland aufgeführt.

Die Gesangsgruppe der Kirche von Sankt Franziskus von Assisi (Bernhardiner) in Vilnius geht nun in ihr zweites Jahr künstlerischer Tätigkeit und des Kirchengesanges. Die Gruppe wurde von Folkloristin Modesta Liugaitė und den Franziskanerbrüdern der Kirche von Sankt Franziskus von Assisi (Bernhardiner) in Vilnius, die unterschiedlichen Formen des musikalischen Ausdrucks der Geistlichkeit und Frommigkeit (der alten, klassischen und modernen Formen) vorbehaltlos entgegenkommen, ins Leben gerufen. Die singfreudige Verwandschaft der künstlerischen Leiterin Modesta Liugaitė hat sie dazu bewegt sich verstärkt für Volkslieder einzusetzen, wobei einige Kirchenlieder von ihren Verwandten auch auf dieser CD aufgeführt werden. Liugaitės Großvater Petras Zalanskas aus Bezirk Varėna, Dorf Mardasavas war einer von berühmtesten Sängern in Südlitauen, Beispiele der Volksmusik in seiner Aufführung werden in den Archiven der Akademie für Musik und Theater Litauens und des Instituts für litauische Literatur und Volksdichtung aufbewahrt.

Für dieses Projekt wurden aus den genannten Archiven die bis 1940 aufgezeichneten Volkslieder gewählt, deren Melodie und Aufführungstradition aus der Mitte des 19. Jhs. stammen. Sie zeichnen sich durch einen besonderen harmonischen Melodiewechsel und eine reiche Melismatik aus. Alle auf dieser CD aufgezeichnete Kirchenlieder stammen ursprünglich aus Ostlitauen. Viele Melodien der Kirchenlieder dieser Region sind zwar monophonen Charakters, doch in den letzten Jahrzehnten werden einige davon zweistimmig (dreistimmig) und gemeinsam von Frauen und Männern vorgetragen.

Auf dieser CD finden Sie verschiedene Kirchenlieder unterschiedlicher Musikgattungen: für Fastenzeit, zur Bestattung, für Hl. Jungfrau Maria, Hl. Josef u. a. Die Menge der erhalten gebliebenen authentischen Volkslieder ist in ihrer Gesamtheit wirklich umfangreich. Leider ist nur ein kleines Teil davon publiziert und eingespielt. Die Melodien der Kirchenlieder auf dieser CD wurden von den Mitgliedern entsprechenden Künstlergruppen ausgewählt. Hier sind für diese Gegend typische Melodien der Fastenzeit zu hören: „Christ, vergiß nicht Jesus Leiden“, „Maria Magdalena suchte Jesus“ (übrigens: sie werden auch bei einer Bestattung gesungen). Letzteres ist in verschiedenen Regionen Litauens besonders verbreitet, deswegen kommt es auf dieser CD nicht zufälig zweimal vor. Dies wurde als Hinweis auf die Vielfalt der Melodien der Kirchenlieder gedacht. Die Sänger der Kirche von Sankt Franziskus von Assisi (Bernhardiner) in Vilnius präsentieren die einstimmige, melismatische Melodie und das VISI-Ensemble führt dagegen die zweistimmige Variante vor, die sich nicht nur in Südlitauen, sondern auch im ganzen Land großer Beliebtheit erfreut.

Auf der CD wurden auch die Lieder zur Fastenzeit aus ganz Litauen eingespielt: „Da steht weinende Mutter“ und „Sei gegrüßt, du Himmelskönigin“ sowie herzliche Lieder für Hl. Jungfrau Maria.

All diese alten Kirchenlieder werden häufig einfach als „kantičkos“ bezeichnet, wobei man sich über die Herkunft dieses Wortes kaum Gedanken macht. So wurden aber die Sammlungen der Kirchenlieder früher genannt und vor einigen Jahrzehnten konnte man noch in vielen Häusern Litauens diese vergelbten Büchern finden, die von Dorfbewohnern sehr geschätzt und von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

Die Poetik der Kirchenlieder zeichnet sich durch ihre ungeheure Sensibilität und Bildhaftigkeit aus. Die Lieder sind lang, dort werden die Episoden des Lebens der Heiligen, Christusleiden und Weihnachtsfreude anschaulich dargestellt. Hier finden wir mehrere heute nicht mehr verwendete Wörter wie čyščius, dūšia, griekas, spasabas u. a. Leider wurden diese Texte, die ehemals aus dem Lateinischen und Polnischen übersetzt und später von ihren Herausgebern überschrieben und korrigiert wurden, bisher keiner angemessenen modernen Redaktion unterzogen. Viele Versuche diese wertvolle geistliche Lyrik im 19. Jh. zu revidieren und zu kürzen sind mißlungen: sie waren unvollständig und völlig daneben. Das Verhältnis zwischen Text und Rhythmus, Metrik bzw. Akzent der Melodie wurde nicht berücksichtigt, deswegen wurden viele Melodien zerstört, verzerrt und später überhaupt verschwanden.
Auf dieser CD sind Texte alter Kirchengesangsbücher mit mehreren Strophen eingespielt. Damit wollten die Sänger alte Gesangstraditionen wiederbeleben und pflegen, und denjenigen, die diese Kirchenlieder in litauischen Dörfern während der Bestattung, Fastenzeit und Weihnachten nicht miterlebt haben, eine Möglichkeit gewähren zu spüren, auf welche Art und Weise diese Lieder von unseren Großeltern gesungen wurden. Übrigens: Litauen gehört zu den wenigen Ländern Westeuropas, wo im ausgehenden 19. Jh. in vielen Dörfern litauische Voks- und Kirchenlieder gesungen wurden und die mündliche Überlieferungstradition immer noch existierte.
Die ersten Überlieferungen über geistliche Lieder stammen aus der Heidenzeit. Die ersten litauischen Texte der Kirchenlieder: Gebete, Auszüge aus den Evangelien, Psalmen, Messgesänge sind infolge der Christianisierung des Landes entstanden. Schätzungsweise sind die ersten Ansätze der Kirchenlieder Mitte des 13. Jhs. zu datieren: als Orientierung dient dabei die Taufe des Großfürsten Litauens Mindaugas (1251) und seine Krönung (1253). Nachdem christliche Religion eingeführt wurde (1387, in Schemaiten dagegen 1413 und 1417), brachte sie wohl auch litauische Kirchenliedertexte mit sich nach Litauen. Die ersten Texte sind auf die Tätigkeit des Franziskanerordens in Litauen zurückzuführen. Die Franziskaner waren aktiv schon unter Mindaugas, Vytenis, Gediminas (13.-14. Jh.), sie haben am meisten nicht nur zur Christianisierung Litauens in der Anfangsphase, sondern auch zur Entstehung der litauischen Schriftsprache beigetragen. Die Überlieferungen über den Chorgesang in Vilnius-Kathedrale reichen bis in das 15. Jh. zurück. In den litauischen Kirchen wurden zunächst gregorianische Choräle auf Lateinisch vorgetragen.

Selbstverständlich durften dabei nur Angehörigen der Geistlichen singen. 1501 haben die Franziskaner in Vilnius im Advent jeden Tag sogar in acht Gottesdiensten gesungen. Die Messgesänge wurden nicht nur in den Kirchen des Bischoftums Vilnius, sondern auch in Medininkai und in einigen anderen Regionen gesungen.

Die fremdsprachigen Kirchenliedsammlungen sind in Litauen bereits im Spätmittelalter angekommen. Die Maniskripte der Kirchenliedsammlungen auf Lateinisch waren in unterschiedlichen Klöstern Litauens aufbewahrt, davon sind heute einige Gradualen und Antiphonarien aus dem 14.15. Jh. erhalten geblieben. Es ist kompliziert die Entwicklung der Kirchen- und Volkslieder bis zur Reformation nachzuverfolgen, weil die Überlieferungen ziemlich bescheiden sind. Die bruchstückhaften Hinweise zeigen aber, dass die Kirchenlieder bis zum Erscheinen des ersten litauischen Buches 1547 „Katechismus“ von Martinus Masvidius (ca. 1520–1563) schon auf Litauisch gesungen wurden.

Die wissenschaftliche und verlegerische Tätigkeit der litauischen katholischen Konfession wurde durch kulturelle Initiativen des Jesuitenordens angespornt. Die Jesuiten gaben sich Mühe ernsthaft mit der Bildung der katholischen Gemeinden, auf Litauisch zu befassen, sie gründeten Klöster, brachten litauische Bücher, darunter auch Gesangsbücher, heraus. In den Jesuitenschulen in Vilnius, Kra˛iai und anderen Städten wurden bekannteste Persönlichkeiten der litauischen Kultur erzogen.
Bis Mitte des 17. Jhs. wurden nur zwei katholische Kirchenlieder auf Litauisch veröffentlicht (eines davon zweimal). Sie gelten zugleich als Anfang des litauischen katholischen Hymnengesangs. Diese Gesänge wurden von Mikalojus Daukša (1527/1538–1613) ins Litauische übertragen und 1595 im „Katechismus“ von Jakob Ledesma publiziert, der ebenfalls von Mikalojus Daukša übersetzt wurde. Das sind eine Antiphon von Hermann von Reichenau (Hermannus Contractus, der Lahme, 11. Jh.) „Freu dich, du Himmelskönigin“ (Salve regina caeli Mater) ir eine Hymne von. Hl. Thomas von Aquin (1225/1226–1274) „Gottheit tief verborgen, betend nah ich Dir“ (Adoro te devote latens Deitas). „Freu dich, du Himmelskönigin“ wurde später etwas redigiert und stellt nicht nur eines der ältesten Beispielen der alten litauischen katholischen Lyrik, sondern auch eines der populärsten zeitgenössischen Bestattungsgesänge dar (Sie finden es auch auf unserer CD). Die korrigierte Version dieser Hymne wurde im anonymen Katechismus 1605 abgedruckt.

1613 wurde in Vilnius die erste katholische Liedersammlung des Großfürstentums Litauens auf Polnisch publiziert, nämlich Parthenomelica albo pienia nabożne o Pannie Naświętszej von Walenty Bartoszewski (ca. 1574–1645).

Die erste litauische katholische Kirchenliedsammlung „Hymne des katholischen Glaubens“ wurden 1646 herausgegeben. Ihr Autor und Herausgeber war Jesuit Saliamonas Slavočinskis (ca. 1630 ca. 1660). Diese Liedersammlung bildete eine Grundlage für litauischen katholischen Hymnengesang, darauf haben sich Herausgeber, Übersetzer und Autoren späteren Hymnensammlungen bezogen. Die Herausgabe dieser Sammlung hat die damalige Literatur Litauens wesentlich beeinflußt. Die Sammlung bestand aus 124 Hymnen und 48 Psalmen. Beinahe alle Hymnen wurden aus dem Lateinischen oder Polnischen übersetzt; es gibt aber auch Hymne litauischer Herkunft. Es ist bemerkenswert, dass die überarbeiteten Varianten der Bestattungsgesänge aus Slavočinskis' Kirchenliedsammlung mit neuen Texten bisher in vielen ethnographischen Regionen Litauens vorzufinden sind.

Die zweite litauische katholische Kirchenliedsammlung „Herzensstimme für Herr Gott, Heilige Jungfrau Maria und die Heiligen im Himmelsreich“ (auch als „Herzensstimme“ bekannt) wurde ca. 1679 herausgegeben (erste bekannte Auflage 1726). Sie wurde vom Jesuiten Pranciškus Šrubauskis (1620–1680) verfasst. In dieser Sammlung werden 115 Hymnen und 40 Psalmen publiziert. Bei der Vorbereitung der „Herzensstimme“ stützte sich der Autor meistens auf Slavočinskis' Kirchenliedsammlung. Šrubauskis' Sammlung erfreute sich einer großen Beliebtheit und erlebte viele Neuauflagen. Die „Herzensstimme“ wurde bis 1852 sogar 22 Male herausgegeben. In dieser Kirchenliedsammlung gibt es viele bis heute gesungene Bestattungsgesänge und andere Kirchenlieder.

Anfang 19. Jhs. betreute Pfarrer Vincentas Valmikas (ca. 1778–1836) die Korrektur und Herausgabe katholischer Kirchenliedsammlungen. 1820 hat er die „Herzensstimme“ komplett durchgearbeitet und unter dem Titel „Schemaiten-Kirchenlieder“ herausgegeben. Dieses bekannte litauische katholische Gesangbuch des 19. Jhs. wurde mehrere Male neuverlegt. 1855 wurden die Valmikas' „Kirchenlieder“ vom Bischof Motiejus Valančius (1801–1875) korrigiert und ergänzt. Im 19.-20. Jh. wurden etwa zwanzig Neuauflagen dieser Sammlung publiziert. In den späteren (nach 1860) Redaktionen und Neuauflagen der „Kirchenlieder“ wurde ein Gesang des litauischen Lyrikers Antanas Baranauskas (1835–1902) „Heilige Lieder der Pflüger“ mit aufgenommen.

Die von Motiejus Valančius, Antanas Baranauskas geschriebene, übersetzte und redigierte Gesänge und frühere geistliche Lieder von Antanas Strazdas (1760–1833) im Büchlein „Weltliche und heilige Gesänge“ (1814) bildeten eine Grundlage für Volksgesang der katholischen Kirche. Bis Ende 20. Jhs. galten „Kirchenlieder“ nicht nur als ein bedeutendes litauisches Literaturdenkmal, das in seinen Ursprüngen bis ins Barock reicht, sondern auch als ein Gesangsbuch für praktische Zwecke, davon man auf dem Lande bis heute Gebrauch macht. Mit der letzten Auflage der „Kirchenlieder“ endete leider der Einfluß der Barock-Literatur auf litauische Lyrik.
Mitte des 20. Jhs. wurden „Kirchenlieder“ noch einmal revidiert. Wie schon gesagt, die fehlerhafte literarische Redaktion der Kirchenliedsammlungen hat einen großen Schaden der barocken Poetik der Gesänge zugefügt. Die Gesänge wurden ohne Rücksicht auf ihr literarisches Sujet gekürzt. Die Melodie und Akzente der Texte wurden vernachlässigt, deswegen wurden die Melodien der alten Kirchenlieder grundsätzlich verändert und verstümmelt. Heute noch singen die Katholiker Litauens aus dem mißratenen liturgischen Gesangsbuch. Der Gemeindegesang in den litauischen Kirchen ist wohl deswegen bis heute unpopulär. Nach dieser kurzen Übersicht der alten litauischen katholischen Kirchenliedsammlungen ist es wichtig zu erwähnen, dass in den litauischen Dörfern auch heute Sänger zu treffen sind, die aus den alten vergelbten „Kirchenliedern“ von Valančius und ihren späteren Auflagen ihre Inspiration schöpfen. Die beiden Künstlergruppen stützten sich bei der Aufzeichnung der Kirchenlieder auch auf die Gesangsbücher von unseren Ahnen.
In den litauischen wissenschaftlichen Publikationen ist die Herkunft der Melodien der litauischen katholischen Volksliedern nur fragmentär dargestellt. Es gibt bisher keine ausführliche wissenschaftliche Studie über die Melodik der litauischen katholischen Kirchenlieder. Schätzungsweise wurde die Melodie dieser Lieder durch drei Hauptquellen der Musik beeinflußt: 1) westeuropäische katholische und protestantische Kirchen- und Volkslieder (insbesondere die von Polen, Deutschen, Österreichern und Tschechen); 2) grigorianische Choräle und Psalmen; 3) litauische Volksmusik und Instrumentalmusik.

Viele Jahrhunderte existierten zahlreiche Varianten von Melodien der litauischen katholischen Volkslieder, die uns später durch mündliche Überlieferungstradition erreicht haben. Die Kirchenlieder unterschiedlicher ethnographischen Regionen unterscheiden sich von einander nicht nur durch ihre Melodik, Harmonie, rhythmische und metrische Struktur, sondern auch durch ihre Vortragsweise. Die Kirchenlieder aus Südlitauen werden einstimmig gesungen, die Melodik ist auf der alten harmonischen Struktur der Kirchenmusik aufgebaut. In Westlitauen werden die gleichen Kirchenlieder homophon gesungen, wobei häufig ein Blasorchester mitspielt, unterscheidet sich auch ihre Intonationsstruktur und Aufführungscharakter.
Leider scheint jetzt dieses einzigartige und bedeutende Teil der litauischen Kultur unausweichlich der Vergessenheit anheimzufallen, vor allem infolge des raschen Verschwindens der alten litauischen religiösen Ritualien und mündlicher Überlieferungstradition, unachtsamer Redaktion der barocken Texte und Zerstörung der Melodik der Kirchenlieder. Man sollte leider die Hoffnung aufgeben, dass die neue Generation die alten religiösen Traditionen des litauischen Dorfes wiederbelebt (das zeigt die Erfahrung Westeuropas, wo die Tradition der mündlichen Überlieferung der Kirchenlieder schon vor einem oder mehreren Jahrhunderten abgestorben ist). Die Melodik der barocken Gesänge oder der Kirchenlieder des 19. Jhs. könnte aber eine Grundlage für litauische Gemeindegesänge bilden, weil, erstens, diese Gesänge von einem enormen historischen und kulturellen Wert sind und, zweitens, die intonationale Information dieser Gesänge dem üblichen musikalischen Wortschatz eines Litauers sehr nahe kommt.

Die Projektautoren und Sänger wollen durch ihr Vorhaben die alten Kirchenlieder der Gesellschaft näher bringen und hoffen, dass diese Kirchenlieder nicht nur die Tradition des Gemeindegesanges der heutigen litauischen katholischen Kirche verstärkt, sondern auch diese wertvolle Kulturerbe wiederherstellt und an folgende Generationen weitergibt.

Vilija Dačinskienė
Übersetzung Laimonas Kinčius